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Tiergestützte Pädagogik mit Hunden

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Geschrieben von Schaidreiter Maria 12.04.2015

Tiergestützte Pädagogik bedeutet einen gezielten Einsatz von Therapiebegleithunden für pädagogische, therapeutische oder soziale Zwecke. Hunde besitzen einen hohen Aufforderungscharakter, was Kontaktaufnahme und Zuwendung betrifft. Seit Februar 2014 kommt Fr. Merth (Hundetrainerin) einmal pro Woche mit einen ihrer speziell ausgebildeten und sozial trainierten „Bordercollies“ in unsere Schule und setzt gezielte Aktivitäten zur Förderung unserer Kinder. In Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen wird für jedes Kind ein individuelles Konzept erstellt und mit Hilfe des Hundes umgesetzt. So können Themen wie Mut, Ausdauer, Stärkung des Selbstvertrauens und soziale Eingliederung in einer angenehmen Lernatmosphäre bearbeitet werden. Hunde werten nicht, motivieren zum Tun, strahlen Ruhe aus und fördern so die Sozialkompetenzen der Kinder, entspannen bei Stress, wecken Empathie, steigern Lernerfolge und mobilisieren zum gemeinsamen Handeln. Dieses großartige Projekt wurde vom Lions Club Millenium Damen (Pongau) finanziell unterstützt.  

 

Tiergestützte Pädagogik auf dem Bauernhof

Tiergestütze Pädagogik am Bauernhof


Durch die großartige finanzielle Unterstützung der „Stiftung Kindertraum“ ist es uns auch im Schuljahr 2013/14 möglich, dieses großartige Projekt mit unseren Schülern durchzuführen.

Bei der „Tiergestützten Pädagogik“ werden speziell trainierte und sozialisierte Nutztiere gezielt für pädagogische Zwecke eingesetzt. Die Landwirtin und ausgebildete Kindergartenpädagogin Fr. Conny Rohrmoser vom Reiterhof in St. Johann i. Pg. bietet dazu ihr Hofgelände und ihre Therapietiere an. Für die einzelnen Schüler wird in Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen ein individuelles Konzept erstellt. So können Themen wie Mut, Stärkung des Selbstvertrauens, Ausdauer und soziale Eingliederung außerhalb des Klassenzimmers in einer angenehmen Atmosphäre bearbeitet werden .Tiere werten nicht, motivieren zum Tun, strahlen Ruhe aus und fördern so die Sozialkompetenzen der Kinder, entspannen bei Stress, wecken Empathie, steigern Lernerfolge und mobilisieren zum gemeinsamen Handeln.

Der erste Besuch auf dem Bauernhof findet bereits Ende November statt. Die Kinder freuen sich schon sehr auf den Hasen „Felix“, die Henne „Lady Gaga“ und die Eseln „Lilli und Bimboli“.

Tag der offenen Tür

Samstag, 10. November 2012, 10 bis 15 Uhr

10 Uhr
Festakt in der Hermann-Wielandner-Halle mit Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller Landtagspräsident Ök.-Rat Simon Illmer
Musikalische Umrahmung: Trombinos, Gemeinschaftschor des SPZ und der VS Neue Heimat

11 bis 15 Uhr
„Tag der offenen Tür“ in den neuen Räumlichkeiten des Sonderpädagogischen Zentrums und der Volksschule Neue Heimat
Information durch die PädagogInnen und die ArchitektInnen

Getränke und Würstl am Vorplatz der Hermann-Wielandner-Halle
ab 11:00 Uhr
SPZ Cafeteria III. Stock (Kuchenbüfett)

13.00 - 13:30
Zaubershow mit Magic Max in der Hermann-Wielandner-Halle
Anschließend Walking Acts im Eingangsbereich der Wielanderhalle und im Schulhaus

14:00 -14:30
Kindertheater: „Der Grüfello“ in der Judohalle


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 PRESSEAUSSENDUNG
„Tag der offenen Tür“ im neuen SPZ Bischofshofen:
Prominente Ehrengäste, attraktives Programm und großes Interesse. Am 10. November 2012 wurden das neue Sonderpädagogische Zentrum Bischofshofen und die neuen Räumlichkeiten der VS Neue Heimat der Öffentlichkeit vorgestellt. In einer Bauzeit von nur rund sieben Monaten wurde ein Anbau an die Volksschule Neue Heimat errichtet. Dieser ist in vielfacher Hinsicht positiv: Neben dem SPZ erhielt auch die Volksschule zusätzliche Räume. Zudem wurde der Vorplatz der Hermann-Wielandner-Halle attraktiv gestaltet und erhielt dadurch eine wichtige Aufwertung. Der Bau wurde von den Architektinnen DI Sabine Ebster und DI Tina Zimmer geplant und mit Kosten von rund 1,45 Mio. Euro netto umgesetzt. Großen Wert legte die e5 Gemeinde Bischofshofen auf eine energieeffiziente Umsetzung und hochqualitative Baumaterialien. Seit der Gründung vor rund fünfzig Jahren sind die Sonderschule bzw. das Sonderpädagogische Zentrum nun erstmals in einem Gebäude vereint.

Gelungener Festakt und viele Programmpunkte
Viele Interessierte kamen zum „Tag der offenen Tür“. Auch zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Schulverwaltung folgten der Einladung, angeführt von Vertretern der Schulbehörde des Landes, den Bürgermeistern der Sprengelgemeinden und Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller. Die Landeshauptfrau gratulierte in ihrer Festrede zum gelungenen Projekt und wies darauf hin, dass die gemeinsame Unterbringung des Sonderpädagogischen Zentrums und der Volksschule Neue Heimat in einem Haus, die gelebte Gemeinsamkeit sowie die architektonische Brückenlösung auch große symbolische Bedeutung für das Schulsystem habe. „Alle sollten die Möglichkeit haben aufeinander zuzugehen“, so die Landeshauptfrau.

Für Bgm. RegR. Jakob Rohrmoser ist mit dem Anbau an die VS Neue Heimat nicht nur etwas „Schönes sondern auch sehr Funktionelles geschaffen worden“. Die Direktorin des Sonderpädagogischen Zentrums Elfriede Kreidl wies auf die wechselvolle Geschichte der Schule hin und drückte ihre große Freude über die neu geschaffene gemeinsame Schule aus. In einer kurzen Formel fasste die Direktorin der VS Neue Heimat das Zusammenleben der beiden Schulen zusammen: Raum, Gemeinschaft und Bildung ergeben Herzensbildung. Vbgm. Hansjörg Obinger führte durch das Festprogramm und lobte den Bau „als architektonisch spannende Lösung, der sowohl eine qualitative als auch quantitative Verbesserung für beide Schulen“ bringe. Geweiht wurde der Bau von Pfarrerin Mag. Susanne Lechner-Masser und Pfarrer Mag. Hans Steinwender. Der Gemeinschaftschor von SPZ und VS Neue Heimat und das Ensemble „Trombinos“ sorgten für die ansprechende musikalische Umrahmung. Zahlreiche Interessierte besichtigten die Räumlichkeiten, informierten sich bei den vielen Stationen und stärkten sich beim kulinarischen Angebot mit Kuchenbuffet und Würstl. Viele Kinder besuchten das Kinderprogramm mit Zaubershow und Kindertheater.

 

Schulumbau - Erweiterung


Sonderpädagogisches Zentrum: Neubau bis Herbst 2012

Für den Ausbau des Sonderpädagogischen Zentrums (SPZ) in der Volksschule Neue Heimat wurde in der Jurysitzung des Gestaltungsbeirates der Entwurf von Architektin Dipl.Ing. Sabine Ebster als Siegerprojekt gekürt.
Dieser wurde von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen.

Das Projekt wurde vor-
wiegend aus städtebaulicher Sicht bevorzugt. Zudem sind bei der Planung Raumreserven vorgesehen. Das neue Gebäude wird als Zubau über dem Platz vor der Hermann-Wielandner- Halle errichtet und mittels Brückenlösung an die Volksschule Neue Heimat angebunden.
Der Eingriff in das bestehende Gebäude ist somit minimal und der Übergang kann als Pausenraum und Aula genutzt werden. Auch der Vorplatz der Hermann-Wielandner-Halle wird im Zuge des Umbaus funktionell und ansprechend gestaltet. Derzeit ist das SPZ auf die Standorte Volksschule Neue Heimat und Hermann Wielandner- Hauptschule aufgeteilt.

Das neue Sonder pädagogische Zentrum soll im Herbst 2012 fertiggestellt sein. Dann sind alle Schülerinnen und Schüler in einem Gebäude vereint. Die freien Räumlichkeiten in der Hermann-Wielandner-Hauptschule werden für das Musikum baulich adaptiert.

 

Auszug aus der Stadtzeitung